Probleme werden erst sichtbar, wenn sie bereits groß sind.
Eine lange Wartezeit, mehrere offene Calls bei derselben Servicekraft oder unbesetzte Tische können sich entwickeln, bevor die Leitung den Engpass bemerkt.
Das Betriebs-Cockpit bündelt die aktuelle Service-Lage, offene Vorgänge, Reaktionszeiten, Tischabdeckung und Team-Auslastung in einer zentralen Übersicht. So wird sichtbar, wo der Betrieb stabil läuft – und wo Unterstützung gebraucht wird.
Einzelne Gästerufe, offene Zahlungen oder ein überlasteter Kellner gehen in einem hektischen Service leicht unter, wenn die Informationen auf mehrere Ansichten und Zurufe verteilt sind.
Eine lange Wartezeit, mehrere offene Calls bei derselben Servicekraft oder unbesetzte Tische können sich entwickeln, bevor die Leitung den Engpass bemerkt.
Gästeservice, Teamkommunikation, Tischzuständigkeit, Reaktionszeiten und Auslastung ergeben erst zusammen ein realistisches Bild der laufenden Schicht.
Das Cockpit startet nicht mit langen Tabellen, sondern mit den Kennzahlen, die während einer laufenden Schicht zuerst interessieren.
Offene und neue Gästerufe sowie Zahlungswünsche sind direkt voneinander unterscheidbar.
Aktive Kitchen Calls, interne Rufe und ClearTalk können gemeinsam als offene Teamlage erscheinen.
Die Leitung erkennt sofort, wie viele aktive Tische eine aktuelle Zuständigkeit besitzen und wie viele noch Broadcast sind.
Bestätigte Reaktionen werden im Durchschnitt betrachtet und mit dem Vortag verglichen.
Aus offenen Calls, Wartezeiten, Zahlungswünschen, Service-Auslastung und Tischzuständigkeit entsteht eine priorisierte Liste. Wenn nichts kritisch ist, zeigt das Cockpit auch das klar an.
Der Tagesverlauf zeigt die Aktivität nach Uhrzeit. Einzelne Call-Arten lassen sich ein- und ausblenden, während derselbe Filter mit dem Vortag verglichen wird.
Je nach Paket und aktivierten Modulen: Das Betriebs-Cockpit selbst ist bereits im Start-Paket enthalten. Call-Arten wie Kitchen, interne Rufe oder ClearTalk fließen nur dann ein, wenn das jeweilige Modul für den Betrieb verfügbar und aktiv ist.
Die Service-Auslastung macht sichtbar, bei wem sich offene Vorgänge bündeln und wo eine Umverteilung oder Unterstützung sinnvoll werden kann.
Offene Calls pro Servicekraft werden gegen definierte Belastungsschwellen betrachtet und entsprechend gekennzeichnet.
Offene Gast-, Kitchen-, interne und ClearTalk-Vorgänge können nach ihrer Wartezeit priorisiert betrachtet werden.
Bei Gästerufen zeigt die offene Liste auch, welcher Mitarbeiter aktuell für den Vorgang zuständig ist.
Das Cockpit berechnet die durchschnittliche Zeit vom Gästeruf bis zur ersten bestätigten Reaktion oder Erledigung und stellt sie dem Vortag gegenüber.
Die bestätigten Gästeruf-Reaktionen des Tages bilden die Grundlage der Kennzahl.
Das Cockpit zeigt direkt, ob heute schneller, langsamer oder gleich schnell reagiert wird.
Automatisch geschlossene Gästerufe ohne bestätigte Reaktion werden separat ausgewiesen und nicht als bestätigte Reaktion behandelt.
Neben der Live-Lage zeigt das Cockpit, ob Tische abgedeckt sind und wie viele Servicekräfte aktuell mit Tischzuständigkeit im Betrieb stehen.
46 zugewiesen · 4 Broadcast · 3 mehrfach zugewiesen.
2 belastet · 1 am Schwimmen · im Cockpit zählt eine Servicekraft mit aktueller Tischzuweisung als im Dienst.
Modulabhängig: Übersetzungs- und Bewertungsstatus werden nur relevant, wenn diese Funktionen im jeweiligen Paket bzw. Betrieb verfügbar sind. Das eigentliche Betriebs-Cockpit bleibt davon unabhängig Bestandteil des Start-Pakets.
Offene Gästerufe, Zahlungswünsche, Team-Kommunikation und Tischabdeckung in einer kompakten Übersicht.
Priorisierte Hinweise auf neue, alte oder besonders kritische offene Vorgänge und Belastungssituationen.
Durchschnittliche Gästeruf-Reaktion heute inklusive Vergleich zum Vortag und separater Auto-Schließungsanzeige.
Call-Aktivität nach Uhrzeit mit auswählbaren Call-Arten und Vergleich derselben Auswahl mit gestern.
Zusätzlicher Überblick über die Call-Aktivität der letzten sieben Tage nach Call-Art.
Offene Calls pro Servicekraft mit sichtbaren Zuständen von grün über belastet bis „am Schwimmen“.
Offene Calls verschiedener Arten werden nach ihrer bisherigen Wartezeit sichtbar priorisiert.
Tischabdeckung, Broadcast-Anteil und aktuell im Dienst stehende Servicekräfte bleiben nachvollziehbar.
Die wichtigsten operativen Kennzahlen aktualisieren sich laufend, ohne dass die Seite manuell neu geladen werden muss.
Belastung wird sichtbar, bevor einzelne offene Vorgänge im hektischen Service untergehen.
Die Leitung sieht, welcher Mitarbeiter gerade Unterstützung oder eine Umverteilung braucht.
Reaktionszeiten und Call-Verläufe schaffen eine nachvollziehbare Grundlage statt reinem Bauchgefühl.
Statt mehrere Bereiche einzeln zu prüfen, entsteht eine gemeinsame operative Sicht auf die laufende Schicht.
Live-Lage, Tischabdeckung, Gästeruf-Reaktionszeit, Handlungsbedarf, Call-Verläufe und Service-Auslastung gehören zum Kern von KellnerCall. Professional und Premium erweitern die Datenbasis um die jeweils freigeschalteten Zusatzmodule.