Die Restaurantstruktur fehlt.
Ohne Stationen und saubere Tischdaten fehlen später die Grundlagen für Zuständigkeiten, Filter und Serviceauswertung.
KellnerCall verbindet die technische Einrichtung mit dem praktischen Einsatz im Restaurant: Stationen anlegen, Tische und Sitzplätze pflegen, QR-Codes auswählen, absichern und als druckfertige PDF-Aufsteller ausgeben.
Bevor der erste Gast einen QR-Code scannt, muss das System wissen, welche Bereiche, Tische und Kapazitäten zum Restaurant gehören – und welcher QR-Code zu welchem Tisch führt.
Ohne Stationen und saubere Tischdaten fehlen später die Grundlagen für Zuständigkeiten, Filter und Serviceauswertung.
Jeder Tisch braucht einen eigenen gültigen Zugang, damit ein Gast-Ruf später auch wirklich dem richtigen Tisch zugeordnet wird.
Ein funktionierender QR-Code hilft wenig, wenn der Ausdruck unhandlich ist. Deshalb braucht es druckbare Formate für unterschiedliche Tischaufsteller.
Bereiche wie Terrasse, Restaurant oder Biergarten werden als Stationen angelegt. Jeder Tisch erhält seine Bezeichnung, optional eine Station und auf Wunsch die Anzahl der Sitzplätze.
Bereiche lassen sich anlegen, umbenennen und bei Bedarf wieder entfernen.
Neben Nummern sind auch Bezeichnungen wie B1 oder Garten 3 möglich.
Die Kapazität ist optional und unterstützt später die Sicht auf Tisch- und Serviceauslastung.
Beim Anlegen erhält jeder Tisch seinen eindeutigen technischen Zugang für die Gastseite.
Die QR-Code-Verwaltung ist auf größere Tischlisten ausgelegt: suchen, filtern, gruppieren, mehrfach auswählen und anschließend gemeinsam bearbeiten.
Nach Tisch, Station oder Token suchen sowie nach Station und Aktivstatus filtern.
Einzelne Tische, sichtbare Ergebnisse oder komplette Stationen gesammelt auswählen.
Deaktivierte Tisch-QRs sind für Gäste gesperrt und können später wieder aktiviert werden.
Bei Bedarf erhalten ausgewählte Tische neue Tokens; alte gedruckte QR-Aufsteller werden dadurch ungültig.
Für Gäste-QRs stehen A5, A6 und A7 jeweils im Hoch- und Querformat bereit. Die ausgewählten Tische werden passend auf A4-Druckseiten verteilt.
Der Generator übernimmt das Restaurantlogo, die jeweilige Tischnummer und den einzigartigen QR-Code. Zwei Textzeilen können vor der Ausgabe angepasst werden; anschließend lässt sich das Ergebnis als Vorschau öffnen oder direkt herunterladen.
Das in den Einstellungen hinterlegte Logo wird für die PDF-Aufsteller verwendet; ohne Logo erscheint eine neutrale Fallback-Darstellung.
Standardmäßig „Kellner rufen“ und „Call a waiter“ – vor dem Erstellen anpassbar.
Die erzeugten QR-Grafiken tragen das KellnerCall-Kürzel im Zentrum und bleiben dem jeweiligen Tisch-Token zugeordnet.
Das PDF kann erst kontrolliert und danach heruntergeladen oder gedruckt werden.
Der Mitarbeiter-QR führt direkt in den passenden KellnerCall-Ablauf: anmelden, eigene Tische sehen und Zuständigkeiten im Dienst verwalten.
Station wählen, eigene Tische sehen, übernehmen oder freigeben – ohne Umweg über eine Desktop-Ansicht.
Die Mitarbeiter-Startseite verbindet Live-Ansicht, Tischzuständigkeit und weitere operative Funktionen.
Bewusst getrennt: Interne Rufpunkte und deren QR-Codes werden auf der Funktionsseite „Kitchen Calls & interne Rufe“ erklärt. Hier bleibt der Fokus auf Restaurantstruktur, Gäste-QRs und Selbstzuweisung.
Tisch-QRs lassen sich gezielt deaktivieren oder mit einem neuen Token versehen. Damit behält der Betrieb auch nach dem Druck die Kontrolle über bereits ausgegebene Aufsteller.
Der Gastzugang eines Tisches kann gesperrt und später wieder aktiviert werden.
Nach einer Token-Erneuerung funktioniert der alte gedruckte Aufsteller nicht mehr.
Aktivierung, Deaktivierung und Token-Erneuerung sind auch für mehrere ausgewählte Tische möglich.
Terrasse, Restaurant, Bar oder weitere eigene Bereiche definieren.
Bezeichnung, Station und optional Sitzplätze hinterlegen.
Nach Station filtern, gewünschte Tische markieren und Format wählen.
Texte kontrollieren, Vorschau öffnen und Aufsteller herunterladen.
Gast scannt den passenden Tisch-QR und landet direkt im richtigen Kontext.
Restaurantbereiche anlegen, umbenennen und mit den vorhandenen Tischen verknüpfen.
Tische mit flexibler Bezeichnung, Station und optionaler Sitzplatzkapazität anlegen und bearbeiten.
Jeder Tisch besitzt einen eigenen technischen Token für seinen Gastzugang.
Tisch, Station und Token durchsuchen sowie nach Station und Aktivstatus filtern.
Mehrere Tische oder komplette sichtbare Stationsgruppen für Aktionen gemeinsam auswählen.
Gastzugänge einzelner oder mehrerer Tische gezielt sperren und wieder freigeben.
Alte Aufsteller bei Bedarf technisch entwerten und für die Tische neue Tokens erzeugen.
A5, A6 und A7 jeweils hoch oder quer als druckfertige PDF-Aufsteller ausgeben.
Das hinterlegte Restaurantlogo fließt in die QR-Aufsteller und internen QR-PDFs ein.
Die beiden Textzeilen des Gäste-Aufstellers vor Vorschau und Download anpassen.
Ein Mitarbeiter-QR führt direkt in „Meine Tische“ und bei Bedarf vorher über den Login.
Stationen, Tische und Sitzplätze bilden eine saubere Basis für Zuständigkeiten, Filter und spätere Auswertungen.
Bulk-Auswahl und Stationsgruppen verhindern, dass jeder QR-Code einzeln bearbeitet und ausgegeben werden muss.
Die PDF-Aufsteller sind bereits auf feste A4-Raster für A5, A6 und A7 vorbereitet.
QRs lassen sich deaktivieren oder durch neue Tokens ersetzen, ohne die komplette Restaurantstruktur neu anzulegen.
Kein künstlicher QR-Aufpreis: Die grundlegende Tisch-QR-Verwaltung, druckbare Gäste-Aufsteller und der QR-Zugang zu „Meine Tische“ gehören bereits zum Start-Paket.